Historisches Hofheim am Taunus

Altes für die Zukunft bewahren!


Neuigkeiten (ab 01.01.2024)






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17.02.2024




Wir präsentieren in unregelmäßigen Abständen “Hofheimer Erzählungen” . Die Aufzeichnungen hat uns Susann Gemünd Karcher, Obersteinbach im Elsass, nach Erzählungen ihrer Großmutter Elisabeth Schreiner geb. Diener aus Hofheim am Taunus, dankenswerterweise zur Verfügung gestellt. Heute erzählt sie die Geschichte von “Oma Ho und die Kreppel”, siehe Hofheimer Erzählungen.

Gerne können Sie uns eine Nachricht zukommen lassen, wenn Sie auch eine interessante Hofheimer Geschichte von früher haben, die wir hier vorstellen können.

Das Gemälde zeigt Margaretha Börner geb. Römer (1838-1915), die Ur-Ur-Großmutter von Susann Gemünd-Karcher.

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15.02.2024




Um 1954 wurde die Kreisrealschule in den Brühlwiesen errichtet. Die Schule war zuvor im „Haus Georgi“ (ehemaliges Kinder- und Erziehungsheim) in der heutigen Vincenzstraße untergebracht. Nachdem die Realschule später in die Gesamtschulen integriert wurde, zog die Volkshochschule des Main-Taunus-Kreises in die Räumlichkeiten.

Das Foto stammt von Karl Jakobi.

Unsere bisherigen "Fotos des Monates" findet ihr hier.

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13.02.2024

Fastnachtsumzug 2024 - Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt war dabei






Gemeinsam mit der IHH, dem Hofheimer Gewerbeverein, hat die Bürgervereinigung die Aktion "Hofheimer Leihschirme" unterstützt. Die Leihschirme werden die Hofheimer und ihre Besucher künftig "beschatten", nachdem die "Riesen-Schirme" am Untertor wohl nicht errichtet werden. Außerdem war die BHA mit einem Glühweinstand an der Hauptstraße vertreten.

Fotos: BHA

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11.02.2024




Nach 4-jähriger Pause findet heute endlich wieder der Hofheimer Fastnachtsumzug statt mit dem Motto:

"4 Jahre ohne Spaß, jetzt sind wir wieder uff de Gass".

Um 14:11 geht´s los.

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09.02.2024

Der 75. Geburtstag einer besonderen Hofheimerin



Ihre Kolleginnen und Kollegen in der Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt gratulieren ihrer Vorsitzenden herzlich. - Foto: BHA




Ein bedeutender Tag stand an, als Renate Hofmann, die Vorsitzende der Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt und absolute Kennerin der einzigartigen Ecken, Facetten und Ereignisse der historischen Altstadt Hofheims am 3. Februar 2024 ihren 75. Geburtstag feierte.

Ihre Familie blickt seit vielen Generationen, genau genommen seit 1612, auf die Geschicke unserer Stadt. Kein Wunder also, dass die Geschichte Hofheims ihre Passion bedeutet. Als vielbeschäftigte Stadtführerin lässt sie die Menschen an ihrem großen Wissensschatz über Hofheim teilhaben. Wenn sie über die unterschiedlichsten Ereignisse und Hofheimer Themen spannend berichtet, ist es in ihrer Zuhörerschaft mucksmäuschenstill und selbst die Kleinsten sind sehr begeistert.

Besonders am Herzen liegen ihr die Geschichten der Hofheimer Frauen aus unterschiedlichen Epochen – wie sie lebten und was sie alles zu bewältigen hatten. Bei ihren intensiven Recherchen stößt sie immer wieder auf neue interessante Episoden, die stets weitere Fragen aufwerfen. So bleibt Geschichte lebendig.

Von Beginn an ist Renate Hofmann Mitglied der Bürgervereinigung und schon viele Jahre im Vorstand des Vereins tätig. Im letzten Jahr wurde sie zur Ersten Vorsitzenden gewählt. Ihren Posten übernahm sie mit dem Credo „Vom Ich zum Wir“. Sie fragt danach, was die Menschen in Hofheims Innenstadt brauchen, um auch künftig gut in Hofheim und den historischen Häusern leben zu können. Sie bringt sich dafür ein, wie ein historisches Stadtbild mit seinen Straßen, Plätzen und Räumen gestaltet werden sollte, damit eine herausragende Aufenthaltsqualität für alle Generationen erhalten bleibt oder auch erneut entsteht. Dafür ist es ihr wichtig, den Menschen vor Ort zuzuhören und ihnen durch ihre Arbeit in der Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt eine Stimme zu geben.

Doch Renate Hofmanns Engagement beschränkt sich nicht nur auf Hofheim, das wäre zu kurz gedacht. Im Verein Hofheimer Städtepartnerschaften setzt sie sich seit Jahren für die wichtigen Kontakte von Hofheim in die Partnerstädte ein. Sie ist sogar Ehrenbürgerin der englischen Partnerstadt Tiverton. „Hofheim darf nicht nur für sich alleine betrachtet werden, deswegen sind Kontakte in alle Welt wichtig. Alle Menschen sollen in Hofheim willkommen sein“, betont Renate Hofmann bei jeder Gelegenheit – im öffentlichen Leben und auch im Gespräch mit ihren Geburtstagsgästen.

Ihren 75. Geburtstag feierte sie, wie man sie kennt: Sie öffnete die Türen ihres Hauses für alle Gratulanten, gerade auch für die, die spontan vorbeikamen. Jede und jeder ist bei ihr willkommen. Hofheim und seine Menschen sind Renate Hofmann so wichtig, dass sie sich oft über ihre Grenzen hinaus dafür einsetzt, dass ihre Heimatstadt eine lebenswerter Ort für alle ist und bleibt.

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Pressemitteilung der Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt e.V.

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08.02.2024




Beitrag des Monats Februar 2024 -
Uraufführung des Hofemer Fassenachtsmarsches am 1. Februar 1947

Daten zur Uraufführung des Fastnachtsmarsches gefunden!

In Hermann Krupps Kalender von 1947 steht unter besondere Termine:

  • 1.2. “Urauff. Hofh. Fasn. M."
  • 1. Februar der Eintrag: "Hofheimer Fastn. Marsch uraufgeführt (Ord.) Karnevalverein Hofheim Frankf. Hof.”

Ebenfalls dabei stand die genaue Abrechnungsbilanz sowie eine Auflistung der Ausführenden. Hermann, Theo und Josef Krupp, Jakob Hauck, Thal, Freund waren die Besetzung für die Uraufführung des Hofheimer Fastnachtmarsches am 2. Februar 1947, der vom Hofheimer Karnevalverein im Frankfurter Hof veranstaltet wurde.

Folgende, weitere Veranstaltungen fanden 1947 statt:

  • am Montag dem 3.2.1947: "Karnevalverein Hofheim, Frankfurter Hof, Kröller, Hauck Jak., Freund, 3x Krupp"
  • am Samstag dem 15. Februar "Karnevalverein Hofheim, Frankf. Hof, Freund, E. Wenz, 3x Krupp"
  • am Sonntag dem 16. Februar "Karnevalverein Hofheim, Frankf. Hof, Freund, E. Wenz, Knopf, 3x Krupp"
  • am Montag dem 17. Februar "Karnevalverein Hofheim, Frankf. Hof, Fischer, Lerner A., 3x Krupp"

Texter und Komponist: Hermann Krupp

Diesen Beitrag verdanken wir Dr. Ingrid Krupp M.A..

Weitere Informationen und den Text zum Hofemer Fassenachtsmarsch findet ihr hier: Hofemer-Fassenachtsmarsch

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Informationen zur Geschichte der "Hofemer Fassenacht" findet ihr hier: Hofheimer Fastnachtszug e.V.

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08.02.2024

Spendenmarathon bringt Geld in die Vereinskasse






Die Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt beteiligte sich beim Spendenmarathon für Vereine von EDEKA-Buch. Der Erfolg war eine Spende in Höhe von 100,00 € für die Vereinskasse. Die BHA bedankt sich bei EDEKA-Buch für diese Spende.

Foto: EDEKA-Buch

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05.02.2024




Beim Geschichtsstammtisch geht´s ganz gemütlich zu. Tausche Dich zwanglos mit anderen Interessierten zur Geschichte der Stadt Hofheim aus. Wir reden über alles aus der Historie, auch über die Geschichte Hofheimer Häuser und Familien.

Termin: Donnerstag, 8. Februar 2024 19.00 Uhr
Ort: Bistro Paparazzi, Wilhelmstraße 1, Hofheim

Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

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03.02.2024




Wir haben für euch auf einer Seite jetzt alle kleinen Beiträge aus den Rubriken “Erinnert ihr euch?, Wusstet ihr?, Hofheimer Rätsel” zusammengefasst. Ihr findet sie in der Kategorie “Stadtgeschichte erleben” oder über diesen Link: Erinnert-ihr-euch-noch...

Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern!

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01.02.2024




Hier kommt unsere monatliche Zusammenfassung. Falls ihr noch nicht alle Beiträge lesen konntet, findet ihr diese auch in dieser Rubrik “Neuigkeiten”.
Wir haben euch im Januar präsentiert:

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31.01.2024




Historischer Arbeitskreis und Geschichtsstammtisch trauern
um einen exzellenten Forscher der Hofheimer Historie


Wir müssen uns von unserem Mitglied Dieter Reuschling verabschieden, der am 18. Januar 2024 plötzlich im Alter von 89 Jahren verstorben ist.

Wir können es nicht fassen, noch drei Tage vor seinem Tod haben wir im Arbeitskreis mit ihm anstehende Dinge diskutiert. Die Punkte sollten in der nächsten Zeit umgesetzt werden. Er war mit viel Herzblut bei der Sache und voller Tatendrang.

Nach seinem Berufsleben und seiner kommunalpolitischen Tätigkeit hat er die Erforschung von historischen Gegebenheiten zu einem Schwerpunkt seines Pensionärslebens gemacht. Dazu gehörte auch die Aufarbeitung von historischen Themen in Hofheim. Er verbrachte sehr viel Zeit in Archiven, um den Dingen auf den Grund zu gehen und die Ergebnisse dann in Vorträgen und Veröffentlichungen zu präsentieren. Dabei entstanden die Bücher „Geschichte des Amtes und der Kellerei Hofheim – Geschichte des Kellereigebäudes“ und „Bürgerwille gegen Herrscherwillkür – Hofheim am Taunus – eine Kleinstadt zwischen französischer und deutscher Revolution“ (gemeinsam mit der damaligen Stadtarchivarin Roswitha Schlecker). Er lieferte Beiträge zu dem Buch „Hauptstraße – Hofheim am Taunus – Eine Straße verändert ihr Gesicht“. Seit 2004 erstellte er in jedem Jahr einen Beitrag in den Main-Taunus-Jahrbüchern, sein neuestes Werk „Henne von Hofheim“ wird in diesem Jahr noch erscheinen. Diese Beiträge seien nur stellvertretend für seine Veröffentlichungen genannt.

Dieter Reuschling war seit über 20 Jahren Teilnehmer des Hofheimer Geschichtsstammtisches und seit der Gründung des Historischen Arbeitskreises Hofheim im Jahr 2018 dessen Mitglied. Eine der Aufgaben dieser beiden Gremien war die Beschilderung historischer Gebäude in der Hofheimer Altstadt; er recherchierte und erarbeitete die Texte für die angebrachten Tafeln. Eine kaum zählbare Anzahl von Beiträgen lieferte er für die Webseite „Historisches Hofheim“. All diese Beiträge werden uns erhalten bleiben und uns an seine erfolgreiche Forschungsarbeit erinnern. Für die Zukunft müssen wir auf seine Ideen und Mitarbeit verzichten. Dies macht uns traurig. Wir werden in seinem Sinne weiterarbeiten.

Wir verlieren mit ihm einen exzellenten Forscher der Historie Hofheims. Ihm ist es gelungen, Geschichte nicht nur zu erforschen, sondern auch zu vermitteln. Er wird uns mit seinem Fachwissen und seinen Beiträgen sehr fehlen.

Unsere Gedanken sind bei den beiden Töchtern und deren Familien.

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29.01.2024




Wir beginnen heute eine neue Serie, in der wir in unregelmäßigen Abständen “Hofheimer Erzählungen” präsentieren werden. Die ersten Aufzeichnungen hat uns Susann Gemünd-Karcher aus Obersteinbach im Elsass nach Erzählungen ihrer Großmutter Elisabeth Schreiner geb. Diener aus Hofheim am Taunus dankenswerterweise zur Verfügung gestellt. Heute erzählt sie die Geschichte vom “Ärger mit dem Lehrer”.

Seid gespannt, hier geht es zur Geschichte: Hofheimer Erzählungen

Das Gemälde zeigt Margaretha Börner geb. Römer (1838-1915), die Ur-Ur-Großmutter von Susann Gemünd-Karcher.

Foto: Susann Gemünd-Karcher

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26.01.2024




Wie viele Einwohner hatte Hofheim in früheren Jahrhunderten eigentlich? Das ist nicht so einfach zu sagen, denn die Methode Einwohner zu zählen war vor 300-400 Jahren komplett anders wie heute, beispielsweise wurden früher die Einwohner in Kategorien wie Kinder, Witwen, Bürger, Hausgesessene, Beisassen aufgeteilt, teilweise wurden nur die Männer oder Haushalte gezählt. Auch wurden damals die noch separaten Stadtteile nicht mitgezählt.

Im Jahre 1938 wurde Marxheim eingemeindet. Im Zuge der Gebietsreform in Hessen kamen die bis dahin selbständigen Gemeinden auf freiwilliger Basis: am 31. Dezember 1971 Langenhain, am 1. April 1972 Diedenbergen und am 1. Juli 1972 Lorsbach hinzu. Kraft Landesgesetz folgten am 1. Januar 1977 Wallau und Wildsachsen.

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23.01.2024




Eines unserer Vereinsziele ist die Beschilderung historischer Bauwerke in unserer Stadt. Schon seit dem Jahr 2010 informieren Bild- und Texttafeln über die Bau- und Nutzungsgeschichte vieler Gebäude in der Altstadt. Das Projekt ist eine Kooperation des Stadtarchivs und einer Arbeitsgruppe des Historischen Arbeitskreises der Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt e.V. Die Tafeln werden durch Spenden finanziert und immer wieder kommen neue hinzu.

Derzeit gibt es in der Hofheimer Altstadt 20 Tafeln und außerhalb der Altstadt 2 Tafeln. Eine Übersicht der installierten Tafeln findet ihr hier: Beschilderung historischer Gebäude

Alle Gebäude in der Altstadt mit Tafeln sind auch Bestandteil unseres “Historischen Stadtrundganges”, den ihr auf unserer Website findet.

Oder wie wäre es mal wieder mit einer Führung durch unsere schöne Altstadt? Hier gibt´s mehr Infos zu den Stadtführungen.

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21.01.2024




Eine kleine Anzeige in der Hofheimer Zeitung war die „öffentliche“ Geburtsstunde des Hofheimer Stadtarchivs im Januar 1954: „Studienrat Josef Nix richtet in einem Raum des ehemaligen „Pfälzer Hofes“, der infolge des Umzuges des Arbeitsamtes freigeworden ist, ein Stadtarchiv ein. Wertvolles Material wurde bereits übergeführt und Studienrat Nix hat bei der Durchsicht mehrere beachtenswerte Stücke gefunden. Auch von anderer Seite soll historisches Material der Stadt herangezogen werden“ (Auszug aus der Hofheimer Zeitung vom 29.01.1954).

Kurz zuvor, am 21. Januar 1954, hatte der Magistrat der Stadt Hofheim am Taunus beschlossen, dass im Pfälzer Hof ein Raum für das Stadtarchiv zur Verfügung gestellt werden soll.

Wir gratulieren dem Stadtarchiv zu seinem Jubiläum und bedanken uns für die hervorragende Zusammenarbeit und Unterstützung.

Wer mehr zur Geschichte des Stadtarchivs wissen möchte, kann dies in einem Beitrag der ehemaligen Stadtarchivarin Roswitha Schlecker zum 60. Jubiläum des Stadtarchivs hier auf unserer Website nachlesen: 60 Jahre Stadtarchiv

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18.01.2024




Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung der Kreisstadt Hofheim am Taunus laden am Sonntag, 21. Januar, alle Bürgerinnen und Bürger zum Neujahrsempfang ein. Der Empfang findet in der Stadthalle Hofheim, Chinonplatz 4, statt und beginnt um 11 Uhr mit dem Markt der Vereine im Foyer. Das etwa einstündige offizielle Programm im Großen Saal beginnt um 12 Uhr.

Wir sind auch mit einem Stand vertreten und freuen uns über viele, interessierte Besuchende. Bis Sonntag!

Weitere Information: Neujahrsempfang 2024

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16.01.2024




Wir präsentieren als “Foto des Monats Januar 2024” eine Aufnahme des Kellereigebäudes mit Hexenturm von Karl Jakobi. Die Aufnahme entstand am 12. Juni 1951. Der Kellereiplatz lag in etwa 1 bis 1,5 m tiefer als heute und war noch unbefestigt.

Die bisher ausgewählten "Fotos des Monats" findet ihr hier.

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14.01.2024




Diese “Hofheimer Ansichten” hängen in einem Anwesen in Obersteinbach im Elsass, das ein hoher Forstbeamter im Dienst des Landgrafen Ludwig IX. von Hessen-Darmstadt im Jahre 1771 erbaut hatte. Seit über 50 Jahren wohnt dort Susann Gemünd-Karcher, die als Kind in Hofheim aufgewachsen ist und mit ihren Eltern dort hin verzog. Diese Erinnerungen - Gemälde des Hofheimer Malers Anton Faust (1929-2018) - hat sie fotografiert und möchte sie uns zeigen. Wir freuen uns sehr, dass wir diese Erinnerungsstücke an Hofheim zeigen dürfen.

Wir haben eine kleine Fotogalerie unter dem Titel “Hofheimer Ansichten” eingerichtet, diese findet ihr hier: Hofheimer Ansichten

Leider ist nicht bekannt, wann die Gemälde von Anton Faust gemalt wurden. Vielleicht kennt die Gemälde ja jemand oder ist vielleicht ein Verwandter des Malers Anton Faust und kann uns Hinweise geben?

Susann hat übrigens auch noch einige Geschichten, die ihr die Oma erzählt hatte, aufgeschrieben. Wir werden diese in loser Folge in der nächsten Zeit präsentieren.

Fotos: Susann Gemünd-Karcher


11.01.2024




Wanderklub “Alpenrose”

Der Hofheimer Wanderklub “Alpenrose” wurde 1926 gegründet. Das Vereinsprogramm beschränkte sich nicht nur auf sportliches Wandern, sondern hatte von Anfang an auch kulturelle Ziele, vor allem die Pflege der Mandolinen-Musik.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Verein 1951 neu gegründet, bis 1961 kann man noch Aktivitäten, z.B. durch Anzeigen in der Hofheimer Zeitung finden. Dieter Reuschling hat umfangreiche Recherchen zur “Alpenrose” unternommen, nur wann der Verein sich endgültig aufgelöst hat, das konnte nicht festgestellt werden. Falls hier jemand mehr dazu weiß, würden wir uns über weitere Infos freuen.

Den ausführlichen Beitrag zur “Alpenrose” findet ihr in unserer Rubrik “Geschichte Hofheimer Vereine”. Hier geht´s zu unserem “Beitrag des Monats Januar 2024”: Alpenrose

Bildquelle des Titelbildes, 1950er Jahre: Privat


08.01.2024




Beim Geschichtsstammtisch geht´s ganz gemütlich zu. Tausche Dich zwanglos mit anderen Interessierten zur Geschichte der Stadt Hofheim aus. Wir reden über alles aus der Historie, auch über die Geschichte Hofheimer Häuser und Familien.

Termin: Donnerstag, 11. Januar 2024 19.00 Uhr
ACHTUNG! Ort: dieses Mal im Vereinshaus, Bärengasse 17, Hofheim

Alle Interessierten sind herzlich willkommen!


05.01.2024




Erinnert Ihr euch noch an den Torbogen, der zwischen dem ehemaligen Capitol-Kino und dem Wohn- und Geschäftshaus der Lorsbacher Straße 1 gestanden hat?

Dieser Torbogen führte in den Innenhof des damaligen Capitol-Kinos. Durch ihn haben nach jeder Vorstellung viele Besucher das Kino verlassen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie voll es nach dem Abspann von so manchem Blockbuster dort gewesen ist. Und draußen wurde dann eifrig über den Film geredet oder der weitere Abend geplant.

Der Torbogen erinnerte mit einer großen Inschrift an die ehemalige Gastwirtschaft “Rheingauer Hof”, die mal an dieser Stelle war. Das Foto vom 8. September 2007 zeigt den Torbogen wenige Tage vor dem Abbruch. Die Absperrgitter für die Baustelle wurden bereits aufgestellt. Das Kino und somit auch der Torbogen wurden damals abgerissen, um für einen Neubau Platz zu schaffen.

Noch heute kann man die Sperrzone auf der Lorsbacher Straße sehen, die für die Freihaltung der Torausfahrt dort einst markiert wurde. Auf dem Foto vom 3. Juni 2020 ist direkt unter der Hausnummer „1A“ auch die Gedenktafel für das „Museum im Freien“ zu erkennen, die genau an jener Stelle, an der sich einst der Torbogen befunden hat, an den Rheingauer Hof erinnert.

Wenn Ihr mehr über die Geschichte des Rheingauer Hofes erfahren wollt, dann könnt Ihr hier nachlesen: Rheingauer Hof

Text: Heiko Schmitt


03.01.2024




Hofheimer Personen: Wilhelmine Gruber (Schwester Bona)

Die ersten Klassen der Elisabethenschule, die 1893 eröffnete, wurden im Kellereigebäude von den Dernbacher Schwestern unterrichtet. Seit 1904 ist die private Schule an der Rossertstraße ansässig. Anfangs war es eine reine Mädchenschule, seit 1978 durften auch Jungs die Schule besuchen.

Lehrschwester Bona bekam den Posten als Vorsteherin und Schulleiterin und übte diesen 35 Jahre aus. Sie kümmerte sich mit den anderen Schwestern um die damals vernachlässigte schulische Bildung der Mädchen, anfangs mit sehr kärglichen und bescheidenen Mitteln.

Mehr zu ihr könnt ihr hier nachlesen: Wilhelmine Gruber (Schwester Bona)


01.01.2024




Hier kommt unsere monatliche Zusammenfassung. Falls ihr noch nicht alle Beiträge lesen konntet, findet ihr diese auch in dieser Rubrik “Neuigkeiten”.

Wir haben euch im Dezember präsentiert:



Wir wünschen euch einen  wunderbaren Start in das neue Jahr!






Beiträge: 01.07.2023 bis 31.12.2023



Beiträge: 01.01.2023 bis 30.06.2023



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Beiträge: 13.12.2021 bis 31.05.2022




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